Aareschlucht

Als Kind und Jugendliche war ich in Klassen- und Ferienlagern ein paarmal in der Aareschlucht und auch unseren Kindern haben wir sie ein mehr als einmal „gezeigt“. Sie ist immer wieder einen Besuch wert. Meine Töchter fragten mich letzten Sonntag (20.8.17) spontan , ob wir sie wieder mal aufsuchen könnten.

Die Brünigbahn brachte uns nach Meiringen und die Meiringen-Innertkirchen Bahn (MIB) zum Eingang West der Aareschlucht. Langsam schlenderten wir durch die Tunnels und Stege der imposanten Schlucht. Fotohalte inklusive, benötigten wir für die Strecke bis zum Ausgang Ost ungefähr 45 Minuten. Die faszinierendsten Stellen befinden sich schon bald nach dem Eingang West, weil die Schlucht dort enorm schmal ist.

Die Wege sind gut begehbar, aber geschlossenes Schuhwerk und eine Jacke ist empfehlenswert, weil es erstens etwas kühl ist in der Schlucht, aber auch, weil es doch öfters von Felsen tropft. Kinder können auf dem Weg nach versteckten Drachen, bzw. Tatzelwürmern Ausschau halten.

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Zum Eingang der MIB Bahn führt uns ein Wanderweg ab dem Eingang Aareschlucht Ost, zwei Gehminuten den Wald hinunter, dann über eine Hängebrücke und zur Tunnelhaltestelle, welche ein ganz besonderer Ort zum Warten ist, denn wir befinden uns dort inmitten einer natürlichen Gletschermühle.

Wir drücken einen Knopf „Halt auf Verlangen“ und warten vor dem Tunneltor – und wirklich „Sesam öffne dich“ – die Türe öffnet sich bei Zugeinfahrt und wir begeben uns auf die Heimfahrt.

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